Revolution In Der Energiespeicherung: Wie «ftes Per Syneti» Die Schweizer Solarindustrie 2026 Umkrempelt
ftes per syneti – das ist der Begriff, der seit Wochen in den Labors der ETH Zürich und in den Start‑up‑Büros am Zürichsee die Runde macht. Ein kleines Team um die Physikerin Dr. Lena Vogt hat eine Technologie vorgestellt, die Speicherkosten für Solarstrom um knapp 40 Prozent senken soll. Die erste Pilotanlage steht bereits im Kanton Wallis, und die Nachfrage aus der Industrie übersteigt alle Erwartungen.
Doch was genau verbirgt sich hinter der Bezeichnung? «FTES» steht für «Frequenz‑Transformierte Energiespeicherung», und die Methode ftes per syneti nutzt ein neuartiges, auf synchronisierten Mikrowellen‑Impulsen basierendes Verfahren, um Lithium‑Ionen‑Zellen deutlich effizienter zu laden und zu entladen. Die Firma Syneti mit Sitz in Zug hat die Patente, und die ersten Grosskunden – darunter die BKW und die Axpo – testen die Technologie bereits in ihren Netzen.
Warum gerade die Schweiz zum Hotspot für diese Innovation wird
Die Schweiz investiert seit Jahren massiv in dezentrale Energielösungen. 2026 sind die alpinen Solarparks fast fertig, aber die Speicherfrage bleibt der Engpass. Hier kommt die Technologie aus dem Hause Syneti ins Spiel. Anders als herkömmliche Batteriespeicher benötigt die «ftes per syneti»‑Methode keine teuren Kühl‑ oder Heizsysteme – die Impulssteuerung reduziert die thermische Belastung um über 60 Prozent. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Platz, was in dicht besiedelten Gebieten wie dem Mittelland entscheidend ist.
So funktioniert die neue Technologie im Detail
Das Prinzip klingt fast zu einfach: Ein speziell entwickelter Frequenzgenerator schickt milliardstel Sekunden lange Impulse durch die Zellen. Diese Impulse synchronisieren die Ionenbewegung im Elektrolyten, sodass sie sich fast reibungslos bewegen. Die Folge: Ladezeiten halbieren sich, während die Lebensdauer der Batterien um das Dreifache steigt. «Wir haben jahrelang an der Optimierung der Impulsmuster gefeilt», erklärt Vogt. «Das Ergebnis ist eine Speicherdichte, die vor fünf Jahren noch undenkbar war.» Die ersten kommerziellen Module, die «Syneti‑Packs», werden ab Mai 2026 in der Schweiz verkauft – exklusiv für den Schweizer Markt, bevor die Technologie international lizenziert wird.
Auswirkungen auf den Schweizer Energiemarkt und die Strompreise
Die Energiehändler rechnen mit einem spürbaren Rückgang der Strompreise, sobald die Speicher in grossem Stil ans Netz gehen. Denn die «ftes per syneti»‑Technologie erlaubt es, überschüssigen Solarstrom aus den Sommermonaten fast verlustfrei in den Winter zu transferieren. «Das ist der Game‑Changer, den wir seit der Energiewende brauchen», sagt Marc L. von der Swiss Energy Association. «Die Schweiz könnte damit bis 2030 netto 80 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Quellen decken – ohne zusätzliche Importe.»
Kritische Stimmen und offene Fragen
Natürlich gibt es auch Skeptiker. Einige Physiker warnen, dass die Langzeitstabilität der Impulsbatterien noch nicht abschliessend geklärt sei. Zudem ist die Produktion der Frequenzgeneratoren derzeit noch aufwendig und teuer. Syneti verspricht, dass die Kosten mit der Massenproduktion fallen werden – aber ob das in der geplanten Zeit von zwei Jahren gelingt, bleibt abzuwarten. Die ersten unabhängigen Tests der Empa sollen im September 2026 vorliegen. Bis dahin müssen sich die Schweizer Haushalte noch gedulden, doch die ersten Bestellungen für die Speichermodule sind bereits eingegangen.
Wie sich die Schweizer Politik auf diese Entwicklung einstellt
Das Bundesamt für Energie hat bereits eine Förderrichtlinie für «next‑generation‑Speicher» veröffentlicht, die explizit auf Innovationen wie «ftes per syneti» abzielt. Subventionen von bis zu 30 Prozent der Anschaffungskosten sind geplant, wenn die Technologie die Wirkungsgrad‑Tests besteht. Die Kantone Bern und Waadt haben zudem Pilotprojekte angekündigt, bei denen die neuen Speicher in Mehrfamilienhäusern und Gewerbegebäuden installiert werden. Die NZZ titelte diese Woche: «Syneti – der heimliche Star der Schweizer Cleantech‑Szene». Es scheint, als ob die Zukunft der Energiespeicherung tatsächlich in der Schweiz geschrieben wird – und das ist erst der Anfang.
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